Logo
Dienstag, 27. Juni 2017
Breitensport » Späteinsteiger lernen sanftes Karate
Breitensport

Späteinsteiger lernen sanftes Karate
05.06.2017 - 10:53 von Franzl


Späteinsteiger lernen sanftes Karate


Beim Rastatter Sportverein SC/DJK startet ab Freitag, 23. Juni 2017 ein spezielles Karate Angebot für Spät - oder Wiedereinsteiger ab einem Alter von ca. 45 Jahre. In dieser Karategruppe trainieren die „Jukuren“ (Erfahrene) unter sich. Im Vordergrund stehen die Freude an der Bewegung und dem Sport, soziale Kontakte und Spaß mit neuen Freunden auch außerhalb der Trainingszeiten. Außerdem gilt es, das Wohlbefinden, die Gesundheit, die Fitness und die körperliche Kontrolle zu steigern, sowie einen Ausgleich zum alltäglichen Stress zu schaffen. Dem vorrangigen Gesundheitsaspekt für die „älteren“ Teilnehmer folgend, wird das Augenmerk auf sorgfältige Dehnübungen und sanfte Übungen in anderer Form gerichtet. Im Training wird Rücksicht auf die körperliche Verfassung der Teilnehmer genommen. Das gilt für alle Techniken bei der Kata (Abfolge bestimmter Techniken) und in der Selbstverteidigung. Bei Karate handelt es sich zwar um eine Kampfsportart, dennoch wurde sie von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als gesundheitsförderliche Sportart anerkannt. In der Tat ist diese Ganzkörpersportart sehr verletzungsarm, wenn man nicht gerade auf Meisterschaften um einen Titel kämpft. Es werden Körper, Geist, Koordination und Motorik gleichermaßen trainiert und gefördert. Karate in dieser schonenden Form zu betreiben, soll helfen, all diese Vorzüge so lange wie möglich zu erhalten. Der deutsche Karateverband (DKV) beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Trainingsprogramm für die Jukuren. Die Trainingsinhalte sind ähnlich aufgebaut wie beim „normalen“ Karate, der Weg dorthin und die Übungen werden jedoch schonender umgesetzt. So wird beispielsweise die ruckartige Bewegungsweise der Hüfte durch sanftere, runde Bewegungsabläufe ersetzt.
Das Training wird von Harald Rieger fachkundig geleitet und findet Freitag von 18:00 – 19:30 Uhr im Sportraum der Karlschule in der Karlstr. 1 statt. Sie sind jederzeit zu einem kostenlosen Schnuppertraining herzlich eingeladen.
Weitere Auskünfte erhalten Sie telefonisch unter 07225 / 77508 oder unter www.rsc-djk
Keine Kommentare News empfehlen Druckbare Version nach oben
Breitensport » Unser Verein begrüßt den neuen Bereich Karate
Breitensport

Unser Verein begrüßt den neuen Bereich Karate
03.06.2017 - 17:38 von Franzl


Herzlich Willkommen!!!

Wie schon im Badischen Tagblatt vom 01.06.2017 Berichtet wurde, wird es in unserem Verein einen neuen sportlichen Bereich geben. Die Gespräche und Vorbereitungen sind nun soweit Fortgeschritten, dass wir nun unsere neuen Sportkameraden im Verein herzlich Willkommen heißen wollen.

Die ersten Infos sind auf der neuen Bereichsseite Breitensport > Karate zu finden.
Keine Kommentare News empfehlen Druckbare Version nach oben
Fußball Aktive » Saisonabschluß der Aktiven
Fußball Aktive

Saisonabschluß der Aktiven
24.05.2017 - 09:16 von Franzl


Saisonabschluß der Aktiven

Am Samstag den 03.06.2017 werden die Aktiven zum Saisonende in den Urlaub verabschiedet. Nach dem die Zweite Mannschaft ihr letztes Rundenspiel in Weisenbach bestritten hat und alle im Clubhaus eingetroffen sind, wird nach einem gemeinsamen Essen das Champions League Finale geschaut.
Auch die A Junioren werden anwesend sein um Kontakte zu den Aktiven zu knüpfen.
Auf ein regen Besuch der Veranstaltung freuen sich die Aktiven.
Keine Kommentare News empfehlen Druckbare Version nach oben
Fußball Aktive » SC Hofstetten - Rastatter SC/ DJK
Fußball Aktive

SC Hofstetten - Rastatter SC/ DJK
21.05.2017 - 03:23 von Stanly


Im letzten Saisonspiel beim Landesligameister aus Hofstetten kassiert der Rastatter SC/ DJK eine Niederlage und beendet die Saison auf dem 10.Tabellenrang. SC Hofstetten - Rastatter SC/ DJK 3:1. Tor: O.Ayari. Die zweite Mannschaft verliert ebenfalls und wird Tabellenelfter in der Kreisliga B. SPVGG Ottenau II - Rastatter SC/ DJK II 5:1. Tor: S.Bajo.
News empfehlen Druckbare Version nach oben
Verein allgemein » Vorwort zur Randnotiz
Verein allgemein

Vorwort zur Randnotiz
16.05.2017 - 07:59 von Franzl



Liebe Vereinsmitglieder,



üblicherweise nutzt man ein Vorwort um einen Ausblick für die nächste Zeit zu geben. Oder um unseren treuen Mitglieder erfreuliche Aufgaben und erfolgreiche Ergebnisse mitzuteilen, die man sonst von anderen Abteilungen nicht so mitbekommt.

Wir möchten diese Gelegenheit nun mal nutzen um unsere schwierige Situation im Verein zu reflektieren und einige Behauptungen klar zu stellen. Hintergrund ist der niveaulose und vollkommen haltlose „Shitstorm“ einiger Betroffenen in Sozialen Netzwerken und leider auch einiger Zustimmungen von derzeitigen Vereinsmitgliedern, denen es wohl an fundierten Hintergründen fehlt.

Viele denken, unsere Probleme haben mit der unrühmlichen Generalversammlung im November letzten Jahres begonnen. Dem ist nicht so. Schon vor der Generalversammlung im Jahre 2015 wurde seitens der Kassenprüfer erkannt, dass es finanzielle Ungereimtheiten gab, die darauf schließen ließen, dass möglicherweise finanzielle Probleme auf den Verein zukommen, wenn die Situation nicht ordentlich durchleuchtet wird und ein fundierter Haushaltsplan aufgestellt wird. Auf Drängen der damaligen Vorstände, von denen sich dann Richard Walz und Peter Hänfling nicht mehr zur Verfügung stellten, und auch einiger jetziger Verantwortlicher überredete man die Kassenprüfer, diese Situation unberücksichtigt zu lassen und eine rein rechnerische Prüfung der Generalversammlung vorzulegen. Dies erfolgte damals auch, allerdings mit der Auflage an die Vorstandschaft und die Geschäftsführung, einen fundierten Haushaltsplan zu erstellen und vorzulegen. Laut Aussagen der damaligen Vereinsführung war dieser Haushaltsplan bereits in Bearbeitung und sollte zeitnah vorgelegt werden. Dieser wurde übrigens nie erstellt bzw. nicht vorgelegt.

Im Frühjahr 2016 konnten bereits mehrere finanzielle Forderungen nicht erfüllt werden und ein unabhängiges Team bot sich der Vereinsführung als Hilfe an. Die Hilfe sah vor, die aktuelle finanzielle Situation zu erfassen, mit den Gläubigern zu verhandeln und den Geldfluss zu kontrollieren. Die Hilfe wurde vordergründig angenommen, um im Hintergrund weiter so zu arbeiten wie vorher. Gemeinsam getroffene Entscheidungen wurden seitens der damaligen Vereinsführung einfach missachtet und wichtige Informationen wurden vorenthalten. Vor allem die dringend erforderliche Kontrolle der Geldflüsse war damit nicht möglich. Nach einigen Monaten sahen die freiwilligen Helfer die Zwecklosigkeit ihres Handelns ein und gaben schließlich dieses Unterfangen auf. Wohl wissend, wohin das Schiff RSC/DJK nun hinsteuerte.

Die mehrfach verschobene Generalversammlung 2016 stand zu diesem Zeitpunkt immer noch aus und es mehrten sich die Stimmen, die eine Generalversammlung einforderten, damit auch die Mitglieder über die tatsächliche Situation informiert werden. Und um hier mal bereits erwähnte Fakten zu wiederholen. Es wurden völlig unsinnige und teure Verträge mit Telekommunikationsgesellschaften abgeschlossen, Kredite von Sponsoren tauchen nicht in den Kassenbüchern auf, ja man weiß nicht mal wo das Geld hingekommen ist. Und das nur um irgendwie flüssig zu werden, damit man einer Generalversammlung eine „Heile Welt“ vorgaukeln konnte. Bis heute ist es dem Finanzteam im Übrigen noch nicht gelungen alle Transaktionen aufzuschlüsseln. Die Buchungen für das laufende Geschäftsjahr wurden nicht getätigt und die Mitgliederverwaltung war unvollständig. Die alte Vorstandschaft ließ offene Verbindlichkeiten von über 120.000,00 € auflaufen. Nach der Generalversammlung im November wurde seitens der Geschäftsführung ein Paket mit ungeöffneten Briefen abgegeben, darin enthalten Rechnungen und Mahnungen, die zum Teil schon Monate ungeöffnet waren. In Anbetracht dessen sind die derzeitigen Reaktionen der alten Entscheidungsträger mehr als verwunderlich und kaum nachzuvollziehen.
Auf Druck vieler Mitglieder wurde dann schließlich die längst überfällige Generalversammlung im Oktober anberaumt. Bereits im September traten dann der Geschäftsführer und ein Vorstandsmitglied von ihren Ämtern zurück, ein weiteres Vorstandsmitglied sowie der Vorstand des Jugendfördervereins folgten mit einem Rücktritt. Lediglich Uwe Bukschat als 1. Vorstand blieb im Amt und stellte sich der Generalversammlung. Zu diesem Zeitpunkt gab es tatsächlich schon zwei verschieden denkende Lager. Zum einen die derzeitige Vereinsführung, die in dieser Konstellation weiter arbeiten wollte und lediglich die unangenehmen Vereinsmitglieder, wie Spielausschuss oder einzelne Kassenprüfer, aber auch Andere, eliminieren wollten. Auf der anderen Seite standen gestandene und ebenfalls verdiente Vereinsmitglieder die mit dem verbleibenden Vorstand weiter zusammen arbeiten wollten. Dies wurde in mehreren, zum Teil privaten, Gesprächen mit dem 1. Vorstand so kommuniziert. Es wurde auch im Vorfeld bereits darauf hingewiesen, dass in der derzeitigen Situation eine Entlastung des Vorstandes nicht zu erwarten ist. Keiner der nun in die Verantwortung gedrängten Vereinsmitglieder wollte eine Ablösung des 1. Vorstandes, im Gegenteil war man der einheitlichen Meinung, dass eine Lösung von denen betrieben werden muss, die es soweit haben kommen lassen. Zudem müssten diese Personen natürlich über die zu klärenden Punkte am besten Bescheid wissen und somit zur Aufklärung an besten beitragen können.
Wie bekannt kam es anders als erwartet. Nach der, zu erwartenden, Nichtentlastung legte auch der 1. Vorstand seine Ämter nieder. Das entstandene Vakuum wird derzeit von der kommissarisch gewählten Vorstandschaft gefüllt.

Eingehende und gründliche Untersuchungen in allen Bereichen des Vereins folgten um die Wirtschaftlichkeit des Vereins zu prüfen und bestenfalls wieder herzustellen. Dies beinhaltete vor allem die Prüfung sämtlicher bestehender Verträge. Leider mussten hier viele Unregelmäßigkeiten festgestellt werden. Zum einen wurden Verträge abgeschlossen, die den Verein im Nachgang mit hohen finanziellen Forderungen belasten, zum anderen fehlen Verträge. Wie zu erwarten bescheinigen sich die damals Verantwortlichen nun in den folgenden rechtlichen Auseinandersetzungen mündlich geschlossene Verträge, um den horrenden Fehlbetrag zu minimieren. Selbst diese mündlichen Verträge hätten einer Gesamtvorstandschaft zu Absegnung vorgelegt werden müssen. Dies geschah in keinen Fällen. Viel schlimmer fordern die alten Verantwortungsträger diese Zahlungen weiter ein, wohl wissend, dass sie diese Gegenleistung gar nicht mehr erbringen oder zum Teil auch vorher schon nicht mehr erbrachten.
Die derzeitige kommissarische Vereinsführung sieht sich nun, im Namen der ordentlichen Mitglieder, einigen Rechtsprozessen gegenüber, in denen wir den Verein vertreten müssen. Bewusst haben wir bisher auf öffentliche Stellungnahmen verzichtet, da wir die zum Teil außerordentlichen Leistungen der alten Vereinsführung respektieren und achten. Viele Freundschaften und persönliche Kontakte sind da über die Jahre entstanden. Einige dieser langjährigen Freundschaften wurden seitens alter Würdenträger uns gegenüber aufgekündigt. Und das mit Begründungen eben wie Freundschaft und Loyalität. Ist es aber nicht so, dass gerade eine (Vereins-)Freundschaft gerade auch gegensätzliche Meinungen respektiert. Oder bestand da eine Freundschaft scheinbar nur so lange, wie man ausschließlich die andere Meinung vorbehaltlos akzeptiert? War, bzw. ist es nicht so, dass uns gerade eine gelebten Vereinszusammengehörigkeit und die damit verbundenen Vereinsfreundschaften stark machen. Dies bedeutet nicht, dass man alles uneingeschränkt billigt, nein es bedeutet, dass man sich durchaus mit den kontroversen Themen auseinandersetzt und gemeinsam eine Lösung findet. Wir wünschen uns mündige Vereinsmitglieder und versuchen dies vorzuleben.

Dies wurde in den letzten Tagen von Teilen der ehemaligen Vereinsführung, die im Übrigen zum Großteil keine Vereinsmitglieder mehr sind, nun wie schon lange erwartet über soziale Netzwerke kolportiert. Hier wird immer noch versucht einen Keil zwischen Teile des Vereins zu treiben. Vordergründig zwischen die Jugend- und die Aktivabteilung. Tatsächlich geht es darum, den Verein zu schädigen. Und leider fallen da einige wenige sogar darauf herein. Es ist unfassbar zu sehen, wie Vereinsmitglieder, und zwar ohne den nötigen Hintergrund, hier Partei ergreifen. Partei ergreifen für Personen, die sich am Verein bereichert haben und nichts, aber auch gar nichts, für die Aufklärung beitragen. Es bleibt auch festzuhalten, dass niemand gezwungen ist in einem Verein Mitglied zu sein, in dem er sich mit der Vereinsführung überhaupt nicht identifizieren kann.

In aller Deutlichkeit möchten wir nochmal klar stellen. Wir haben allergrößten Respekt für die viele konstruktive und gute Arbeit, die von diesem Personenkreis für den Verein geleistet wurde. Angefangen von der Vorstandsarbeit über die Jugendarbeit und auch der Fußballschule. Und sollten hier berechtigte Forderungen bestehen, werden wir die natürlich, im Rahmen der zeitlichen und finanziellen Mittel des Vereins, auch erfüllen. Aber wir werden, im Namen der vielen ordentlichen Mitglieder, keine finanziellen Zugeständnisse machen, die auf haltlosen und nachträglich erteilten mündlichen Zusagen beruhen oder nicht mehr erbracht werden.

Solange wir die Vereinsarbeit leiten „müssen“ werden wir im Gegenteil alles dafür tun, dass die finanzielle Situation des Vereins lückenlos aufgedeckt wird. Dies gestaltet sich als äußerst schwierig. Die Buchungen für das Geschäftsjahr 2016 wurden inzwischen mit großem Aufwand nachgeholt, sofern möglich. Für das laufende Jahr, und in Zukunft, erfolgt dies quasi Tag genau. Die Mitgliederverwaltung wurde anhand der vorliegenden Unterlagen wieder auf einen aktuellen Stand gebracht, so dass ein Beitragseinzug ohne erhebliche Mehrkosten (z.B. Rücklastschriften) für den Verein erfolgen kann, der Einzug erfolgt übrigens in den nächsten Tagen. Hier ist aber eine komplette Nachkontrolle erforderlich, die uns noch Monate beschäftigen wird.

Maßnahmen, wie die im Dezember von der außerordentlichen Generalversammlung beschlossene einmalige Umlage, sollen natürlich eine Ausnahme darstellen. Allerdings war dies zum Erhalt des Vereins unumgänglich. Unverständlicherweise hatten wir da verhältnismäßig viele Rückläufer und Nichtzahler. Dies war ein satzungsgemäß ordentlicher Beschluss und gilt natürlich für jedes Mitglied. Auch diese Maßnahme bedarf nun einer gesonderten und aufwendigen Nachkontrolle. Ein Wort noch zur Beitragserhöhung. Um den modernen Ansprüchen eines Mehrspartenvereins zu genügen war auch diese Maßnahme erforderlich. Mit diesen Beitragszahlen liegen wir dabei immer noch unter dem bundesweiten Durchschnitt. Selbst dörfliche Vereine aus der direkten Umgebung erheben einen deutlich höheren Mitgliedsbeitrag.

Wir werden keine Keile zwischen die verschiedenen Abteilungen treiben, im Gegenteil sind wir bestrebt alle Abteilungen noch enger zusammen zu führen. Die Zusammenarbeit mit der Vorstandschaft des Rastatter Jugendfördervereins ist so eng wie nie zuvor. Die Jugend ist unser bestes und größtes Kapital, das ist jedem bewusst.

Wie schon bei der letzten außerordentlichen Generalversammlung werden wir in einem regelmäßigen Rhythmus über die Fortschritte und die gerichtlichen Auseinandersetzungen informieren. Es würde uns freuen, wenn alle Mitglieder diese Gelegenheit auch nutzen, um sich wertneutral ein eigenes Bild der Situation zu machen um sich dann ihre Meinung zu bilden.

Es wäre eine Katastrophe, würde der Verein mit dem angeschlossenen Rastatter Jugendförderverein mit seinen vielfältigen sozialen Komponenten nicht mehr existieren. Viele jugendliche und erwachsene Sportler sind begeisterte Vereinsmitglieder und stolz auf das bisher Erreichte. Und nicht zu vergessen, dass im Rastatter SC/DJK die beiden ursprünglichen Vereine des Rastatter SC und der DJK Rastatt weiter leben. Hinsichtlich der Zukunft unseres geliebten Vereins sind wir, nach anfänglichen Bedenken, sehr zuversichtlich. Allerdings gilt es noch etliches Aufzuarbeiten und zu Hoffen, dass bald die Störfeuer beseitigt sind. Jede Hilfe ist selbstverständlich herzlich willkommen, einige Vereinsmitglieder haben dies bereits erkannt und unterstützen die derzeitige Vorstandschaft bereits.

Wir sind auch dankbar über den breiten Zuspruch, der uns momentan entgegengebracht wird. Bestärkt es uns darin, den Verein für die kommende Vorstandschaft so vorzubereiten, dass ein harmonisches Vereinsleben wieder möglich ist.


Der kommissarische Vorstand
Keine Kommentare News empfehlen Druckbare Version nach oben
Fußball Aktive » Rastatter SC/ DJK - FC Phönix Durmersheim
Fußball Aktive

Rastatter SC/ DJK - FC Phönix Durmersheim
14.05.2017 - 22:54 von Stanly


Gegen das abgeschlagene Tabellenschlußlicht aus Durmersheim gelingt dem Rastatter SC/ DJK ein wichtiger Heimsieg. Rastatter SC/ DJK - FC Phönix Durmersheim 6:2. Tore: 4x O.Ayari, M.Mugnos und S.Schneider. Die zweite Mannschaft bleibt weiterhin punktlos. Rastatter SC/ DJK II - FC Ilingen 1:3. Tor: Ö.Ayaz.
Keine Kommentare News empfehlen Druckbare Version nach oben
Seiten (30): (1) 2 3 weiter > RSC/DJK-News
 
Seite in 0.01609 Sekunden generiert


Diese Website wurde mit PHPKIT WCMS erstellt
PHPKIT ist eine eingetragene Marke der mxbyte GbR © 2002-2012